Im Interview mit „Sebastian Krieger“

Im Interview mit „Sebastian Krieger“

13. Januar 2020 0 Von Chiara Haas

Mein Interview mit

Sebastian Krieger

Er ist Pop Sänger.

Er kommt aus Tirol.

UND! Er ist bei uns am Stammtisch!

Heute erzählt er, wie er zu seiner Musikkarriere gekommen ist und was seine ersten 3 Songs für ihn bedeuten. 

Klaaaar gibts auch das Interview dazu, Hier: 

Schon früh wurde sein besonderes Gespür für Musik sichtbar. So gehörte er bereits mit

3 ½ Jahren einer musikalischen Früherziehungs-Gruppe (Dauer 3 Jahre) an der Musikschule Schwaz an.

An dieser Musikschule nahm er auch ab seinem 10. Lebensjahr Schlagzeugunterricht über 2 Jahre.

Die wahre Liebe zum Austropop fand Sebastian beim Konzert von Rainhard Fendrich, wo ihn seine Eltern im Alter von 11 Jahren mitnahmen. Nach dem Konzert holte er eine alte Gitarre vom Dachboden seines Großvater und probierte, darauf Titel von Rainhard Fendrich und anderen Austropopgrößen nachzuspielen.

In nur wenigen Monaten  brachte er sich viele Gitarrengriffe durch Studium von Videos selbst bei. Mit knapp 13 Jahren nahm er an verschiedenen Gitarren-Workshops bei Mr. Fingerpicking Peter Ratzenbeck teil und gehörte somit zu den jüngsten Schülern Ratzenbecks. Peter Ratzenbeck war es auch, der ihm als erster zeigte, wie ein Auftritt auf öffentlicher Bühne funktioniert.

Der Konzertveranstalter und Musiker Peter Lindner ermöglichte ihm weitere Kurzauftritte auf größeren Bühnen und zeigte ihm, wie man auch gemeinsam mit anderen Bandmitgliedern Musik macht.

2012 – mit stolzen 15 Jahren – trat er bereits vor über 2000 Gästen als Teil eines Supports von Rainhard Fendrich auf (gemeinsam mit einem Austropop-Duo aus Schwaz).

Bei einem Konzert in einer kleinen Bar in Schwaz lernte Sebastian einen jungen Sänger kennen und gründete daraufhin mit diesem seine erste Band mit dem Namen „Passé“, die er bis zum Start seines Soloprojektes führte. In dieser Coverband galt Sebastian als Austropop-Experte und gab Hits der Austropoplegenden Fendrich, Ambros & Danzer wider.